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Geschrieben von: Stefan Kaduk
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Samstag, 28. November 2009 |
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München, 27.11.2009 // Anlässlich einer internationalen Managementtagung in München wurde Anfang der Woche die neue Methodik des 4.320°-Feedbacks vorgestellt. Managementforscher einer Eliteuniversität haben dieses Instrument gemeinsam mit einem Softwareunternehmen zur Marktreife gebracht. Es ist das selbe Team, das bereits Anfang 2009 mit der sogenannten »Hyper Balanced Scorecard« für Aufsehen sorgte. In einem Pressegespräch verglichen die Entwickler ihre Arbeit mit der Entschlüsselung der menschlichen DNA. Es gehe immer einen Schritt weiter, man nähere sich langsam dem Ziel an, die Stellschrauben für effizientes Leadership zu identifizieren, so die Verantwortlichen. Das 4.320°-Feedback sei bereits als fester Baustein des Weiterbildungsmoduls »Evidence Based Leadership Training (EBLT)« eingeplant, welches soeben international zertifiziert und mehrfach evaluiert worden sei.
Fug oder Unfug?
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