Sonntag, 05. Februar 2012
Experimente

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!

Ausverkauftes Haus am 25.11.2011 im Technopark in Zürich.
200 Teilnehmende arbeiteten an einem Bild der lebendigen Führung von morgen.

Lebendige Führung: Muster überwinden - Potenziale entfalten

Die Veranstaltung brachte viele verschiedenartige, übereinstimmende, zum Teil kontroverse und anregende Ergebnisse. Große Einigkeit herrschte bezüglich des Handlungsbedarfs, eine «Neue Führung» zu entwickeln, eine den heutigen Anforderungen angepasste Führungskultur zu leben und das «Neue» in die Gesellschaft und in den Unternehmensalltag zu integrieren. Lassen Sie uns weitere Experimente wagen und die Richtung wechseln: hin zur Logik der Potenzialentfaltung - weg von der Logik der Ressourcennutzung. Zum Bericht ...

// RANDNOTIZEN

«Man muss endlich auch die Wirtschaftswissenschaften als Wissenschaften vom Irrationalen rekonstruieren, als eine Theorie des leidenschaftsgetriebenen und zufälligen Verhaltens. Die Psychologie beschreibt den Menschen schon seit über hundert Jahren als animal irrationale. Etwas Ähnliches zeichnet sich jetzt in den Staats- und Wirtschaftswissenschaften ab. Auch dort porträtiert man den Menschen zunehmend als ein Wesen, das sich so gut wie nie als ein vernünftiger Langzeitrechner verhält. Der wirkliche Mensch, wie er außerhalb der theoretischen Modelle erscheint, lebt durch die Leidenschaften, aus dem Zufall und dank der Nachahmung.»

Peter Sloterdijk

(aus: «Die gebende Hand und die nehmende Seite», Suhrkamp 2010, S. 75)

«Arbeit am System oder im System?»

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Ausgabe Nov/Dez 2011  | Inhaltsverzeichnis

Arbeit am System oder im System? Führungskräfte machen ihr Unternehmen immer besser, leistungsfähiger, effizienter. Kurzum – sie perfektionieren es.

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«Es gibt kein Rezeptbuch des Musterbrechens!»

Dirk Osmetz im Interview mit Dimitrij Naumov

UNUS - Das Magazin für mittelständische Unternehmen und Selbständige

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Heft II  |  Juli 2011  |  PDF-Download

 

 
«Mehr als nur irgendwie anders»

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Ausgabe 1 / 2011  |  Zur aktuellen Ausgabe

Stefan Kaduk und Dirk Osmetz sprechen im aktuellen Querdenker-Magazin darüber, warum wir alle individuell sein wollen - und weshalb es um mehr geht, als nur irgendwie anders zu sein.

 

«Ist der Dreck nur ein Problem des alten Besens?»

 

«Komplexität ist wie Wasser. Sie lässt sich nicht komprimieren.»

 

© Musterbrecher® (2006-2012)

SWR2
Sendung vom 20.9.2009

Wüthrich / Kaduk / Osmetz

Die Zukunft des Unternehmens –
Wie wir leben, lernen, arbeiten (2)

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