Unsere Musterbrecher-Überzeugung

  • Eine Organisation wird schlank, wenn man verschwenderisch in ihre Menschen investiert.

  • Moderne Führung übt sich meisterhaft im Weglassen klassischer Instrumente.

  • Nichts und niemand verändert sich durch Appelle, Incentives und Druck.

  • Es ist klug, die Logik von Systemen zu verstehen. Weniger klug ist es, nach Schuldigen zu suchen.

  • Musterbrechende Führung konzentriert sich zu 80 Prozent auf die Arbeit am System.

  • Haltungen können sich nur durch Experimente verändern – und nicht durch Projekte.

Gezwitscher

4.320°-Feedback

Geschrieben von Stefan Kaduk am .

München, 27.11.2009 // Anlässlich einer internationalen Managementtagung in München wurde Anfang der Woche die neue Methodik des 4.320°-Feedbacks vorgestellt. Managementforscher einer Eliteuniversität haben dieses Instrument gemeinsam mit einem Softwareunternehmen zur Marktreife2009_rennwagen_freigestellt5-72gebracht. Es ist das selbe Team, das bereits Anfang 2009 mit der sogenannten »Hyper Balanced Scorecard« für Aufsehen sorgte. In einem Pressegespräch verglichen die Entwickler ihre Arbeit mit der Entschlüsselung der menschlichen DNA. Es gehe immer einen Schritt weiter, man nähere sich langsam dem Ziel an, die Stellschrauben für effizientes Leadership zu identifizieren, so die Verantwortlichen. Das 4.320°-Feedback sei bereits als fester Baustein des Weiterbildungsmoduls »Evidence Based Leadership Training (EBLT)« eingeplant, welches soeben international zertifiziert und mehrfach evaluiert worden sei.

Fug oder Unfug?

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