Experimentbegleitung

Jenseits der Projektlogik

Damit neue Muster eine Chance haben, werden Aufmerksamkeit und Verbindlichkeit benötigt.

Für uns steht fest: Experimente sind bei den sogenannten weichen Themen die klügeren Projekte und sinnvoller als jede Prozesslogik. Schließlich lassen sich Vertrauen oder Agilität nicht gemäß der üblichen Logik »implementieren«. Das Denken in unternehmensweiten »Roll-outs« und Meilensteinen hat hier keinen Platz. Es sind andere Wege gefragt, auch weil sich in der Flut von Initiativen und Programmen bei Führungskräften und Mitarbeitenden ein Übersättigungseffekt eingestellt hat.

Verbindlichkeit

Und da sich jede Organisation stets gegen das Neue wehrt, müssen Experimentierprozesse intensiv und kontinuierlich begleitet werden. Andernfalls versanden sie. Um Enttäuschungen zu vermeiden, ist deshalb neben einem gewissen Commitment »von oben« ein Setting gefragt, das Verbindlichkeit und ein Dranbleiben fordert. Dies erreichen wir durch kontinuierliche Dialog- und Reflexionsrunden, in denen die Lernerfahrungen und Experimentierergebnisse ausgetauscht werden. Dabei spielen die beteiligten Personen und Teams nicht nur als Experimentatoren eine zentrale Rolle. Vielmehr werden sie von uns etwa mit der Methodik der Musteranamnese geschult, so dass der Prozess auch unabhängig von uns weitergetrieben werden kann. Dadurch zieht das Experimentieren immer größere Kreise und »infiziert« so große Teile der Organisation.

Details zum Angebot

Hier finden Sie die Experimentbegleitung ausführlich in Verbindung mit den weiteren Bausteinen unseres Angebots dargestellt.

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